PUBLIKATIONEN

BÜCHER

 

Fritzsche K., Geigges W., Richter D., Wirsching M. (2015): Psychosomatische Grundversorgung. 2. Auflage; Springer, Heidelberg

 

Neises M., Ditz S. (1999): Psychosomatische Grundversorgung in der Frauenheilkunde, Ein Kursbuch nach den Richtlinien der DGPGG und DGGG, Thieme

 

Schweickhardt A, Fritzsche K (2016): Kursbuch ärztliche Kommunikation. Grundlagen und Fallbeispiele aus Theorie und Praxis. 3. Auflage. Deutscher Ärzteverlag, Köln

 

Stauber M., Kentenich H., Richter D. (1999): Psychosomatische Geburtshilfe und Gynäkologie, Springer

 

Von Uexküll Th, Geigges W, Plassmann R (2002): Integrierte Medizin. Schattauerverlag Stuttgart.

 

Wirsching, M. (1982): Krankheit und Familie, Klett

 

Wirsching, M. (1988): Krebs im Kontext, Klett.

 

Wirsching, M., Stierlin, H. (1990): Das erste Familiengespräch, 5. Auflage, Klett.

 

Wirsching, M. (1996): Psychosomatische Medizin, Beck.

 

Wirsching, M. (1998): Jenseits vom Schulenstreit – Entwicklungen heutiger Psychotherapie. Fischer, Frankfurt am Main.

 

Wirsching, M. (1999): Psychotherapie, Grundlagen und Methoden, Beck.

 

 

 

 

ZEITSCHRIFTENARTIKEL AUSWAHL

 

Fritzsche, K., Schwoerer, P., Wirsching, M. (1994): Psychosomatische Grundversorgung – Strukturiertes Fortbildungsprogramm im Praxisalltag. Deutsches Ärzteblatt, Heft 46: 3174-3178.

 

Fritzsche, K., Hartmann, A., Wirsching, M. (1995): Die Arzt-Patient-Beziehung in der Allgemeinarztpraxis. Probleme aus Sicht der Teilnehmer und Gruppenleiter eines Curriculums zur Psychosomatischen Grundversorgung. Z. Allg. Med. 71:1415-1420.

 

Fritzsche, K., Campagnolo, I., Seidenglanz, K., Wirsching, M. (1998): Die Kooperation zwischen Hausarzt und Psychotherapeut. Ein Beispiel für Psychosomatische Vernetzung. Z. Allg. Med. 74: 318-320.

 

Fritzsche, K. (1999): Eine Gruppe verweigert sich – Erfahrungen mit Balintarbeit im Rahmen der Pflichtweiterbildung in Allgemeinmedizin. Gruppenpsychother. Gruppendynamik 35: 236-246

 

Fritzsche, K., Sandholzer, H., Brucks, U., Cierpka, M., Deter, H. C., Härter, M., Höger, C., Richter, R., Schmidt, B., Larisch, A., Wirsching, M. (1999): Psychosocial Care by General Practitioners – Where are the Problems? Results of a demonstration project on quality management in psychosocial primary care. Int‘l. J. Psychiatry in Medicine 29: 395-409.

 

Fritzsche, K., Wirsching, M., Scheidt, C.E. (2000): Somatisierende Patienten. Konkrete Vorschläge für eine Stufentherapie in der Hausarztpraxis. MMW-Fortschr. Med. 142: 152-154.

 

Fritzsche K (2005): Psychotherapie bei lebensbedrohlich Erkrankten. Psychotherapeut 50:281-289

 

Fritzsche K, Larisch A, Schweickhardt A (2005): Psychotherapeutische Kurzinterventionen bei somatisierenden Patienten im Krankenhaus. Psychotherapeut 6: 404-414

 

Fritzsche K, Burghardt HM, Schweickhardt A (2006): Was bewirken hausärztliche Interventionen bei Patienten mit psychischen Störungen? Eine systematische Literaturübersicht. Z Psychosom Med Psychother 52. 4-22

 

Fritzsche, K., Werner, J., Sandholzer, H., Brucks, U., Cierpka, M., Deter, H. C., Härter, M., Höger, C., Richter, R., Schmidt, B. (2000): Psychotherapeutische und psychosoziale Behandlungsmaßnahmen in der Hausarztpraxis. Psychother Psychosom Med Psychol. 50: 239-245.

 

Fritzsche K (2008): Curriculum Zusatzweiterbildung fachgebundene Psychotherapie – Konzept und erste Erfahrungen mit der Umsetzung. Z Psychosom Med Psychother 54: 192-201

 

Fritzsche, K., Schmitt, M.-F., Wirsching, M., Nübling, M. (2010): Ärztliche Psychotherapie in der Haus- und Facharztpraxis: Eine Bestandsaufnahme bei Haus- und Fachärzten in Südbaden.Z Psychosom Med Psychother 56: 348-35

 

Fritzsche K, Schäfer I., Wirsching M., Leonhart R. (2012): Psychosomatische Grundversorgung im Krankenhaus – Eine empirische Untersuchung von biopsychosozialen Belastungen, Behandlungsmaßnahmen und Behandlungsergebnissen aus Sicht der Ärzte. Z Psychosom Med Psychother 58: 142-157

 

Geigges, W. (2004): Krebs und Familie. psychoneuro 2004-.30 (4) 213-215

 

Geigges, W. (2007): Was ist ein guter Arzt? – Die Perspektive einer Integrierten Medizin. Ärzteblatt BW 10/2007, 518-522

 

Von Uexküll Th, Geigges W (2003): Von der Psychosomatik zur integrierten Medizin. Publik-Forum Nr. 7, 2003: 20-22

 

Von Uexküll Th., Krejci E., Dornberg M. (1996): Der Säugling und das Phantasieren. Zu Martin Dornes‘ „Können Säuglinge phantasieren?“. In: Psyche 11 (Klett, Stuttgart), 1019-1035 

AKTUELLES

Profitieren Sie noch von der aktuellen WBO mit verkürzter Zeit und reduzierten Kosten!

In den Sommermonaten wird die neue Weiterbildungsordnung in Kraft treten. Die Weiterbildung in Psychotherapie hat dann einen größeren Umfang und bringt kostenintensive und zeitliche Mehrbelastungen mit sich.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit sich noch bis Juni 2020 bei uns anzumelden und mit einem Einführungsseminar zu starten – zu den Bedingungen der aktuellen Weiterbildungsordnung!

Melden Sie sich jetzt an!