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Qigong in der Psychotherapie

mit Barbara Hofmann-Huber

Die Praktizierung des Qigong findet immer mehr Anwendung als ein Entspannungsverfahren, als eine Ergänzung zur Psychotherapie. Die Kenntnis des Entstehungshintergrundes dieser Methode auf dem Hintergrund der klassischen chinesischen Kultur und deren Einbettung in die Wissenschaft der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zeigt: Qigong enthält darüber hinaus umfangreiches Heilpotential:

  • Es wirkt entspannend durch die Aktivierung des Parasympathischen Nervensystems
  • Qigong ermöglicht eine Flexibilisierung des Körpers ebenso wie die Entwicklung und Vertiefung der Selbstwahrnehmung
  • Durch den Lernvorgang selbst wird sowohl die Körperwahrnehmung als auch die Mentalisierung entwickelt und die Regulation der Emotionen gefördert
  • Der bewusst gelenkte Umgang mit Polaritäten vertieft die Möglichkeit Spannungen halten zu lernen und ermöglicht damit die Entwicklung von Ambiguitätstoleranz
  • Die Übungsprinzipien helfen bei der Entwicklung und Integration des psychischen und somatischen Selbsterlebens – Selbstwirksamkeit wird dadurch ermöglicht

Themen:

  • Qigong als Teil der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin)
  • Wieso kennt die TCM keine Psychotherapie – oder kennt sie sie doch?
  • Die Anwendung von Qigong in der westlichen psychotherapeutischen Praxis zur Behandlung von psychischen Traumata.
  • Bewusstsein in der Körpererfahrung: Die Mentalisierung der Körperwahrnehmung als Behandlungsziel beispielsweise bei Somatisierungsstörungen
  • Die Mitte zwischen den Polaritäten und die Entwicklung von Ambiguitätstoleranz
  • Die Erfahrung der Übungsprinzipien und deren bewusste Reflexion verhilft zur Entwicklung von Selbstwirksamkeit

Vorgehen: Theoriebausteine, Übungen und deren Reflexion

Termin: 17.10.2020 von 9-17 Uhr

Kosten: 140 EUR

TERMIN

17.10.2020
Qigong in der Psychotherapie Barbara Hofmann-Huber
Stadhotel Freiburg,
Karlstrasse 7,
79104 Freiburg im Breisgau